2011
10.16

Ich bin kürzlich auf einen Artikel gestoßen, der Hypnose als Mittel zum abnehmen wie eine von vielen Diäten  darstellt. Diäten führen in aller Regel zum bekannten JoJo-Effekt, wenn man wieder auf seine alten Ernährungsgewohnheiten umstellt. Viele Diäten führen zudem zu einem Mangel an Nährstoffen während der Diät und können den Menschen in ein Ungleichgewicht stürzen, manchmal sogar krank machen. Eine dauerhafte Gewichtsreduktion kann – da sind sich die Ernährungswissenschaftler einig – nur erfolgen durch eine dauerhafte Umstellung auf eine gesunde Lebensweise, d.h. dauerhafte Umstellung der Ernährung und mehr Bewegung. Leider ernährt man sich meist so, wie man es in der Kindheit gelernt hat und man kann lange anerzogene Gewohnheiten nur schwer ändern. Hier kann Hypnose helfen alte Verhaltensmuster zu durchbrechen und dauerhaft neue Wege zu gehen.

Für eine dauerhafte Umstellung reicht nur in wenigen Fällen der eigene Wille aus. Meist ist es notwendig durch Hypnose oder Verhaltenstherapie die Gewohnheiten umzustellen. Hypnose ist hierbei die effizientere Methoden die alten Gewohnheiten zu durchbrechen.

Aus eigener Erfahrung und Erfahrung aus der Praxis als Hypnosecoach kann ich sagen, daß das sehr gut funktioniert, so lange man noch gesund ist! Liegt eine Stoffwechselerkrankung (z.B. Diabetes Mellitus) vor, kann es deutlich schwerer werden. Je früher man auf eine gesunde Ernährung umstellt, desto besser! Leider denken Viele erst darüber nach, wenn sie schon eine Grunderkrankung aufweisen und deshalb auf ihre Ernährung achten müssen.

Wer sich für die Hypnose als Methode entscheidet, sollte bei der Auswahl des Hypnotiseurs darauf achten, daß dieser sich auch mit Ernährung auskennt (z.B. Gesundheitsberater) und so auch bei der Ernährungsberatung unterstützen kann um das Ergebnis zu optimieren.

www.Hypnose-Kirchner.de

Share
2011
08.23

In einem Rechtsstreit des Vereins Antispam e.V. gegen die Firma “Neue Branchenbuch AG” hat das Landgericht Düsseldorf ein wegweisendes Urteil in Sachen Meinungsfreiheit gefällt.

Die Firma “Neue Branchenbuch AG” geht bundesweit juristisch gegen Betreiber von Webseiten vor, die über ihre Werbe- und Geschäftspraktiken berichten.

Die Argumentation der Firma bzw. ihrer Anwälte baut dabei regelmäßig auf einer angeblichen Verletzung des Marken- bzw. Namensrechts auf, wenn Webseitenbetreiber in den html-Seitentiteln (sogenannte “title-tags”) den Firmennamen “Neues Branchenbuch” aufführen. Den Betreibern dieser Internetseiten wird mit rechtlichen Schritten, z.B. einstweiligen Verfügungen, gedroht und es werden in den Abmahnschreiben auch Gerichtsverfahren zitiert, die man bereits gewonnen habe.

Tatsächlich sind die Streitwerte bei markenrechtlichen Gerichtsverfahren meist sehr hoch. Daher können solche einstweilige Verfügungen für die Betreiber von Webseiten oder Internetforen außerordentlich teuer werden. Dies hat die Neue Branchenbuch AG in der Vergangenheit wiederholt dazu genutzt, um mittels Abmahnungen an Webseitenbetreiber eine mißliebige Berichterstattung bzw. Meinungsäußerung aus dem Internet zu tilgen.

Auch der Verein Antispam e.V. geriet ins Visier dieser Firma. Ein Forenteilnehmer hatte über unverlangt zugestellte Werbung für einen kostenpflichtigen Eintrag in ein Branchenverzeichnis dieser Firma in unserem Forum berichtet.Natürlich hat der Forennutzer dabei den Namen der Firma in den neu erstellten Titel des Forenthreads eingestellt, um den Inhalt des Forenthreads zu verdeutlichen.

Per E-Mail hatte uns die Neue Branchenbuch AG daraufhin mit drastischer Wortwahl dazu aufgefordert, umgehend und mit kürzester Fristsetzung die gesamten Foreneinträge zu diesem Thema zu löschen. Da der Antispam e.V. einen drohenden Rechtsstreit mit dem extrem hohen markenrechtlichen Streitwert vermeiden wollte, hat er als Forenbetreiber den streitigen Forenthread gelöscht. Allerdings wollte der Verein die massiven Drohungen der Gegenseite sowie die regelrechte Zensur unliebsamer Inhalte nicht hinnehmen. Es galt daher, rechtlich zu klären, ob es tatsächlich einen Unterlassungsanspruch gegenüber dem Betreiber eines Meinungsforums hinsichtlich des Einstellens von Firmennamen in Webseitentiteln gebe.

Gäbe es einen solchen Unterlassungsanspruche, wären die negativen Folgen für alle Forenbetreiber in Deutschland nicht absehbar. Nahezu Jedermann könnte eine angeblich vorliegende rechtswidrige Benutzung eines fremden Markenkennzeichens bzw. eine Verletzung fremder Namensrechte als Hebel benutzen, um jedwede – selbst berechtigte und sachliche – mißliebige Berichterstattung aus dem Internet zu entfernen. Die Neue Branchenbuch AG argumentierte unter Anderem mit “wettbewerbswidrigem Handeln” durch “Suchmaschinenbeeinflussung” sowie “Eingriff in den Geschäftsbetrieb”. Ihrer Meinung nach hat offensichtlich im Internet nur das in Suchmaschinen sofort auffindbar zu sein, was genehm ist und möglichst von der Neue Branchenbuch AG auch abgesegnet wurde – also: Am besten nur eigene Webseiten sowie von ihr selbst lancierte Pressemeldungen.

Gegen diese Rechtsansicht hat sich der Antispam e.V. mittels einer negativen Feststellungsklage vor dem Landgericht Düsseldorf zur Wehr gesetzt, und im vollen Umfang Recht bekommen.
(LG Düsseldorf, Urteil vom 10.08.2011, 2a O 69/11; nicht rechtskräftig)

Das Gericht hat festgestellt, dass der “Neue Branchenbuch AG” die zuvor geltend gemachten Ansprüche “unter keinem rechtlichen Gesichtspunkt” zustehen.
Insbesondere ist das Gericht auch auf die Verwendung des Unternehmensnamens in title-tags eingegangen. Es hat klargestellt, dass in dem hier vorliegenden konkreten Fall eines Meinungsforums, welches sich mit unlauterer Werbung auseinandersetzt, keine Verletzung von Marken- oder Namensrechten vorliegt, wenn im Titel des Forenthreads der Firmenname auftaucht. Es ist dem Betreiber des Forums erlaubt, die Inhalte so zu gestalten, dass sie durch Suchmaschinen auch tatsächlich auffindbar sind, damit die Öffentlichkeit sich aus unabhängiger Quelle Informationen über die Werbepraktiken verschaffen kann. Ein Wettbewerbsverhältnis zum Antispam e.V. bestehe ebenfalls nicht.

Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. Wir werden über den weiteren Fortgang des Verfahrens berichten. Lesen Sie zu diesem Thema auch den Artikel auf der Webseite des Berliner Rechtsanwalts Stefan Richter.

Article source: http://antispam.de/news/index.php?/archives/299-LG-Duesseldorf-Nennung-von-Firmennamen-in-Title-Tags-fuer-Meinungsforum-zulaessig.html

Share
2011
08.09

Vor wenigen Minuten erreichte mich per eMail die Information, daß die Seite priv-serv.com seit  8 Uhr heute Morgen erneut unter Beschuß durch eine DDOS-Attacke liegt. Der letzte Angriff dieser Art lieg nur wenige Tage zurück.

Read More >>

Share
2011
08.06

Die Seite priv-serv.com, die es sich laut eigenen Angaben zur Aufgabe gemacht hat das Lebenswerk eines Abzockers aus Heidelberg zu dokumentieren, berichtet in ihrem Blog von einer DDOS-Attacke auf ihre Seite. Die Attacke, bei der der Server dermaßen mit Anfragen überschüttet wird, daß er keine vollständigen Rückantworten mehr liefern kann, soll nur wenige Stunden nach dem Bericht über die Morddrohung gegen mich begonnen haben.

Zum Artikel auf priv-serv.com:
http://werle.priv-serv.com/ddos-attacke/

Share
2011
08.05

Abzocker sind Kriminelle, die meist keinerlei Unrechtsbewußtsein haben, für die Respekt, Anstand und Moral nur Worte ohne Bedeutung sind. Das gilt selbstverständlich und in besonderem Maße auch gegenüber ihren Gegnern, wie die aktuellste Drohung zeigt.

Read More >>

Share
2011
07.18

Antispam e.V. bemüht sich um Aufklärung, doch die Mühlen mahlen langsam…

Der eco – Verband der Internetwirtschaft e.V. ist laut eigener Aussage um die Interessen von Unternehmen bemüht, die mit oder im Internet Ihr Geld verdienen (Serverhosting, Telekommunikationsunternehmen, etc.).

Man betreibt eine sogenannte “CSA-whitelist”, das ist eine Zertifizierungsliste angeblich seriöser Webhoster und Versender von e-Mails, die sich zur Einhaltung eines bestimmten Kodex verpflichtet hätten, und von denen nicht die Versendung von Mail-Spam zu erwarten sei. Diese zertifizierten Mitglieder werden als vertrauenswürdig bezeichnet, von denen könne man getrost alle e-Mails am Mailserver annehmen.

Neben vielen seriösen Unternehmen gibt es leider dort auch ein Mitglied, welches in erhöhtem Ausmaße für das Hosting von Spammer-Seiten bekannt ist.
Mit dieser Firma, der Aquatix IT-Services e.K, befasst sich ein langer Thread im Forum des Antispam e.V.
Auch die sogenannte Score-Card bei Web of Trust (WOT) spricht Bände.

Der Antispam e.V. hat daher am 01.06.2011 eine E-Mail an eco versandt, um auf dieses Mitglied aufmerksam zu machen:

Per E-Mail an ECO (info@eco.de) und an CSA (whitelist-complaints@eco.de)

Sehr geehrte Damen und Herren,

wir, der Antispam e. V. kontaktieren Sie wegen ihres Mitglieds Aquatix IT-Services. Wie wir den entsprechenden Veröffentlichungen entnehmen konnten, ist Aquatix bei Ihnen seit dem 16.05.2011 Mitglied. Darüber sind wir sehr erstaunt. Wie in unseren Forum wiederholt dokumentiert (http://www.antispam.de/forum/showthread.php?31155) ist, fällt die Firma Aquatix massiv dadurch auf, spammende Rechner zu hosten. Insbesondere Spam für private Krankenversicherungsverträge kommt fast ausschließlich aus IP-Ranges der Fa. Aquatix. Erschwerend kommt hinzu, dass seitens des Antispam e. V. der Verdacht besteht, dass Aquatix Whois-Einträge fälscht. Beispielhaft hier das Traceroute einer Spamquelle im Aquatix-Netz:

3 decix.fra2.tng.de (80.81.192.83) 5.680 ms 5.558 ms 6.152 ms
4 decix.rt03.ix.aixit.net (83.141.1.41) 5.775 ms 5.784 ms 5.609 ms
5 aixit-up.ae0.cr1.fra1.de.aquatix.net (83.141.1.106) 28.210 ms 28.213 ms 28.177 ms
6 mail51.pranjic-hr.com (46.35.32.54) 6.155 ms 5.392 ms 5.553 ms

Noch merkwürdiger erscheint uns, dass Aquatix nun zu allem Überfluss auch noch auf der CSA-Liste ist. Wenn Sie schon immer mal von ECO zertifizierten Spam sehen wollten, können Sie sich einen solchen hier ansehen (http://www.antispam.de/forum/showthread.php?31697p=305371viewfull=1#post305371).

In Anbetracht dieser Tatsachen bitten wir Sie zu folgenden Fragen Stellung beziehen:

  • Prüfen Sie vor der Aufnahme eines Mitglieds dieses hinsichtlich seiner Aktivitäten?
  • Wir fänden es spannend, wenn jemand uns den technischen Sprung im Whois von Frankfurt nach Rokovci-Andrijasevci (Kroatien) erklären könnte. Der Anbieter Aixit ist im übrigen auch ECO Mitglied, vielleicht könnten Sie dort nachfragen, wie so etwas technisch möglich ist.
  • Welche Voraussetzungen müssen ihre Mitglieder erfüllen um in die CSA aufgenommen zu werden?

mit freundlichen Grüßen

Ihr Antispam e. V.

Die Antwort bekamen wir einige Tage später, am 06.06.2011:

Man dankte uns für die Zuschrift. Soweit dem eco-Verband Informationen und Hinweise vorlägen, dass ein Antragsteller womöglich Verbandsinteressen verletzen könnte, werde dies selbstverständlich im Rahmen der Entscheidung über die Aufnahme eines Mitglieds erörtert. Dasselbe gelte auch bei Anträgen auf Teilnahme am Whitelist-Projekt CSA.

Die dort teilnehmenden Massenversender seien verpflichtet, ausschließlich an solche Adressaten E-Mails zu versenden, deren Einwilligung (Opt-In im Sinne des § 7 Abs. 2 Nr. 3 UWG) vorliegt oder wenn der Versand aus sonstigen Gründen rechtmäßig erfolgt.

Der Zertifizierungs- und Beschwerdeausschuß prüfe die Einhaltung der Kriterien.

Die kompletten Vertragsunterlagen seien unter http://www.certified-senders.eu/csa_html/de/268.htm zu finden.

Zu dem Sprung im Whois von Frankfurt nach Kroatien könne man in der Kürze der Zeit noch keine Erläuterung abgeben. Sobald hierzu neue Erkenntnisse vorlägen, setze man sich mit uns erneut in Verbindung.

Da es in der Zwischenzeit keine weitere Antwort gab, haben wir am 21.06 (blieb unbeantwortet) sowie am 13.07. nochmals angefragt.

Sehr geehrte Frau …,

wir erlauben uns, nochmals auf unsere erneute Anfrage vom 28.06.2011 hinzuweisen. Weiterhin möchten wir ergänzend anfragen, wie Sie zum Traceroute der IP-Adresse 62.93.3.2 im Aquatix-Netz stehen.

[code]decix1.cr1.fra1.de.aquatix.net (80.81.194.141)  65.996 ms  65.973 ms  65.986 ms
62.93.3.2 (62.93.3.2)  19.905 ms  19.924 ms  19.906 ms

Laut Whois-Record springt man in einem Hop von Frankfurt nach Belize. Es ist offensichtlich, was ihr Mitglied Aquatix an dieser Stelle treibt

.

Eine Antwort darauf erhielten wir, aber als erstes hat uns der Bounce überrascht, hier war zu sehen:

: host
secure-mail.pironet-ndh.com[195.227.220.251] said: 554 5.7.1 Message
refused by FortiGuard-AntiSpam because it contains one or more banned
URI's.
http://aixit-up.ae0.cr1.fra1.de.aquatix.net,http://decix1.cr1.fra1.de.aquat[..]
This email has been rejected. The email message was detected as spam. / DIE
EMAIL WURDE ZURUECK GEWIESEN, WEIL SIE ALS SPAM ERKANNT WURDE. (in reply to
end of DATA command)

Man sieht, dass eco eine "Fortiguard-Firewall" benutzt. Diese verwendet eine globale Blacklist, die anscheinend auch das Wort "Aquatix" bzw. URLs oder deren IP-Range blockt, so dass diesbezügliche E-Mails bei eco gar nicht erst durch die Firewall kommen.

Der eco-Verband blockt also solche e-Mails, die Merkmale seines eigenen zertifizierten Verbandsmitglieds enthalten, selbst als Spam, zertifiziert aber genau dieses Mitglied gegenüber allen externen Betreibern von Mailservern als seriös. Wie das zusammenpasst, erschließt sich uns in keiner Weise.

Daraufhin haben wir die E-Mail nochmals versendet und diesmal das böse Wort "Aquatix" durch Leerzeichen ersetzt. Daraufhin erhielten wir die Mitteilung, das Info-Postfach von eco sei voll, und später dann die Antwort, man habe die beiden e-Mails erhalten, könne aber zu dem Vorgang noch nichts weiter sagen.

Wenn der eco-Verband schon selbst die e-Mails mit Merkmalen eines eigenen Mitglieds als Spam blockt, kann eco sich wohl kaum noch mit Nichtwissen über die Tatsache herausreden, dass sie hier eine ausgewachsene Laus im Pelz haben. Die Hinhaltetaktik spricht darüber hinaus Bände. Man macht keinerlei Anstalten, den Vorgang sachgerecht und auch nur halbwegs zeitnah zu bearbeiten. Und man hält ganz offensichtlich auch beim Betrieb des eigenen Mailservers nichts von der Verwendung der eigenen CSA-Whitelist.

Daher möchten wir auch unsere von Spam aus dem Netz von Aquatix betroffenen Nutzer und Mitglieder des Antispam e.V. bitten, sich bei eco zu beschweren.
Alle Informationen hierzu findet man auf der Seite von eco: http://www.eco.de/services/beschwerdestelle.htm

Es stellt sich hier auch die Frage, wie glaubwürdig überhaupt die CSA-Liste des eco-Verbands ist. Wüssten wir nicht, dass sich auf der Liste auch viele seriöse Dienstleister befinden, so könnten wir fast empfehlen, diese Zertifizierungsliste nicht als Whitelist, sondern viel eher als Blacklist einzusetzen. Aber dann hätten die seriösen Dienstleister, die auf illegale Werbemaßnahmen verzichten, darunter zu leiden, dass ihr Dachverband unlautere Mitglieder duldet, als seriös zertifiziert und diese selbst bei Kenntnis bezüglich illegaler Werbung nicht zeitnah aus der CSA-Liste entfernt.

Angesichts der hier vorliegenden Erfahrungen können wir aber auf keinen Fall mehr irgendeinem Betreiber eines Mailservers empfehlen, die CSA-Liste als Whitelist zu verwenden. Das wäre einfach nur noch ein schlechter Witz.

Ein Blick in die Mitgliederliste des eco offenbart auch, dass hier etliche Mitglieder darunter sind, die bereits oft durch dubiosen Datenhandel oder durch Spamming in Erscheinung getreten sind. Mithin tritt der eco-Verband als ein reiner Lobbyistenverband der Werbewirtschaft auf, dessen Lippenbekenntnis zum lauteren Wettbewerb stark infrage gestellt werden darf.

Article source: http://antispam.de/news/index.php?/archives/298-eco-Verband-zertifiziert-Spamhoster-Aquatix-als-vertrauenswuerdig-und-serioes.html

Share
2011
07.02

Vor gut einem Monat hatte ich hier über das Datenleck bei Neckermann berichtet. Gegenüber Neckermann hatte ich Auskunft gem. BDSG gefordert, insbesondere über die von mir gespeicherten Daten und deren Herkunft. Die gesetzte Frist hat Neckermann großzügig verstreichen lassen, auch die Antwort vom 27.06.2011 nach immerhin gut einem Monat ist wenig befriedigend.

Read More >>

Share
Blog WebMastered by All in One Webmaster.