2015
04.24

Mitte Januar 2015 dokumentierte ein Benutzer in diesem Thema in unserem Forum einen Spamrun eines Newsletters, in dem für das Angebot der imagesportal fae oHG bzw. deren Internetangebot geworben wurde. Daraufhin meldete sich ein weiterer Benutzer, der die gleichen Newsletter auch bekommen hat, ohne vorher sein Einverständnis zum Empfang gegeben zu haben.

Der imagegesportal fae oHG stieß diese Dokumentation anscheinend sauer auf, denn bereits kurze Zeit später wurde der Antispam e.V. zur Löschung des Themas aufgefordert. Etwa zeitgleich meldete sich ein Benutzer am Forum an, der von den Leistungen der imagesportal fae oHG sehr begeistert war und die Kritik der anderen Benutzer recht eindeutig kommentierte. Die wenig verwunderliche Reaktion einiger anderer Foristi kann unter eingangs gesetztem Themenlink nachgelesen werden.

Doch zurück zur Löschforderung: Die Benutzer, die den Spamrun dokumentierten, haben dem Antispam e.V. gegenüber auf Nachfrage bestätigt, den Newsletter ohne vorheriges Einverständnis erhalten zu haben. An der Meldung im Forum ist demnach nichts auszusetzen, denn bekanntermaßen müssen sich Gewerbetreibende sachlich berechtigte Kritik an ihrem geschäftlichen Wirken gefallen lassen (AG Schöneberg 10 C 185/01 vom 28.6.2001; OLG Düsseldorf 1-15 U 180/05 vom 26.4.2006 und andere). Vor diesem Hintergrund hat der Antispam e.V. nicht auf die Löschforderung reagiert.

Die Löschforderung wurde in der Folge mehrfach wiederholt, auch weiterhin fruchtlos. Seitdem wurde diese Angelegenheit ein Dauerthema, denn einer der Geschäftsführer der imagesportal fae oHG hat dem Antispam e.V. anscheinend den Krieg erklärt. Mehrfach rief er – häufig erst nach 22.00 Uhr – beim Verein an und beschimpfte die Forenbenutzer, die den Spamvorfall dokumentiert hätten, und die Ehrenamtlichen, die hier für einen reibungslosen Betrieb sorgen, in recht drastischem Tonfall. Auch über die Mailadresse und das Kontaktformular des Vereins wurden und werden derzeit immer noch Beschwerden vorgetragen.

Die Beschimpfungen enthielten Andeutungen von Verschwörungstheorien, die in den vergangenen Wochen immer weiter an Qualität gewonnen haben. Beispiele (Zitate aus den schriftlichen Beschwerden, Kürzungen und Ergänzungen seitens der Autoren dieser Zeilen sind rot markiert):

  • “please stop this Hetzerei”
  • “Ihr beklagt Euch um deutsche Wirtschaftsverlust; durch ein ?Wunder?: wegen 2 […] E-Mail-Adressen, so viel Geschäftsschädigiung und Beleidigungen, an imagesportal fae oHG zu tätigen ? …”
  • “‘Wo kein Bedarf gibt auch kein Hass’ Löschen Sie bitte die 3 Seiten, wo die Mitarbeiter von […Produktpartner des Antispam e.V.] maskiert anders als Sich sich darstellen.”
  • “bevor ihr möglicherweise von uns menschen gehen, wir bitten nochmalls von löschung der ?denunzianten? seiten (unten ge-listed), viel spass bei eurem “gott” ? ; aus und exit auch die hölle ist für uns alle offen […] nun, bei dem begräbniss, wie a-sozial, beleidigend und kasten-wirtscaftlich ist er gewesen.”
  • “Jetzt ziet euch die hosen runter und klappern die bukaas wie antipöhser”
  • “prove you are man, and delete your nonsense ? what a shit,… are you a kind of Ku-Klux-Klan?”
  • “wir bitten um die Löschung der Seiten: […] da diese beleidigend, nur die Interessen des Produkts […Produktpartner des Antispam e.V.] darstellen und somit für
    unsere Firma eine kategorische Rufschädigung darstellen UND VERALTET SIND !!!.”
  • “Im Namen Gottes, werden Sie unsere Firma ruinieren?”

Ja, die Ehrenamtlichen des Antispam e.V. rätseln zum Teil auch, was man uns sagen möchte.

Die Nichtreaktion des Antispam e.V. auf alle Einwendungen des Geschäftsführers der imagesportal fae OhG führten anscheinend auch dazu, dass er sich an den Hoster unseres Internetportals und einen Produktpartner des Antispam e.V. wandte und diese zur Löschung aufforderte. Offenbar in der irrigen Annahme, diese seien für die Inhalte in unserem Forum verantwortlich. Der Schriftverkehr wurde dem Antispam e.V. in Kopie zugeleitet und zeigt ähnliche Ansätze von Beschimpfungen und Verschwörungstheorien, wie sie dem Antispam e.V. selber gegenüber auch geäußert wurden; das dritte der eben genannten Zitate zeigt ein Beispiel. Sowohl der Hoster wie auch der Produktpartner wiesen die Verantwortung natürlich richtigerweise von sich.

Der Antispam e.V. kann sich diesen Feldzug nicht erklären. Sachlich begründet ist er jedenfalls nicht, vielleicht sogar nicht begründbar. Die Verantwortung für die Nennung im Forum des Antispam e.V. haben sich die Macher der imagesportal fae oHG jedenfalls selber zuzuschreiben. Dar Antispam e.V. wird dementsprechend die Löschforderung für die bereits bestehenden Beiträge ignorieren, egal, wie drastisch sie vorgetragen werden. Wir lassen uns nicht einschüchtern!

Article source: http://www.antispam-ev.de/news/index.php?/archives/318-Das-Bild-der-imagesportal-fae-oHG.html

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2014
12.19

In der Telekommunikationsbranche ist guter Service schon seit sehr langer Zeit ein seltenes Zufallsprodukt. Doch was ich zuletzt bei Congstar (eine Tochter der Deutschen Telekom AG) erlebt habe sprengt wirklich alle Erfahrungen die ich bisher in meinem Leben machen musst. Lügen und Service-Katastrophen sind dort an der Tagesordnung. Die Mitarbeiter kennen ihre eigenen Produkte nicht und wissen weder Verfügbarkeit noch Preis. Gut sieben Monate habe ich gebraucht um von Congster loszukommen. Und das auch nur mit Unterstützung der Bundesnetzagentur.

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2014
11.08

Laut Creditreform ist der “Konsum auf Pump” schuld

Laut Meldungen in etlichen Tageszeitungen (u.a. die WELT, =Online-Artikel), wo auf Statistiken des Wirtschaftsauskunftverbundes Creditreform Bezug genommen wird, steigt in Deutschland die Überschuldung der privaten Haushalte stark an. Jeder zehnte erwachsene Deutsche sei überschuldet. Viele Menschen, die erst nur durch Zahlungsstörungen wegen Konsumentenkrediten auffällig wurden, seien inzwischen in eine massive Schuldenkrise gestürzt.

Dieses Phänomen ist von mehreren Seiten zu beleuchten.

Neben den Betroffenen selbst, die oft dadurch auffallen, dass sie nicht realistisch rechnen können und auf die Blendungen der Werbung hereinfallen, gibt es mehrere Einflüsse.

Zum einen ist die besondere Aggressivität der Werbung für elektronische Konsumgüter zu nennen. Den Verbrauchern wird suggeriert, man sei nur “in”, wenn man jedes Jahr das neueste Smartphone, den neuesten Tablet-PC “sich hole“, und angeblich fange der “Fernsehgenuss” in einem 6 Quadratmeter großen Wohnzimmer zwangsläufig erst bei einem Breitband-Flachbildschirm mit Diagonale nicht unter 4 Metern an – um es mal überspitzt zu formulieren.

Bezahlen darf der Verbraucher den Elektroschrott dann mit den vielfach in den Geiz-ist-Geil-Ketten angebotenen “0-Prozent-Finanzierungen”. Der Kaufrausch wird mit einer aggressiven Kreditpolitik massiv angeheizt. Solange nicht ein Negativeintrag bei der Schufa oder bei Creditreform u.a. zu finden ist, und solange irgend ein regelmäßiges Einkommen über der Pfändungsfreigrenze angegeben wird, werden die Kredite problemlos bewilligt. Die Abzahlungen laufen dann mit brutaler Regelmäßigkeit jahrelang, für Dinge, die dann nicht selten nach Ablauf der Gewährleistung längst defekt sind (“Hilfe, mein Handy ist in die Toilette gefallen, muss ich jetzt trotzdem noch die Raten zahlen?”). Bei beginnenden Zahlungsstörungen werden dann aber sofort rabiat die Kredite gekündigt und die Restsummen zur sofortigen Zahlung fällig gestellt. Ohne jeden “smarten” Übergang beginnt sofort der allfällige Zirkus mit Inkasso und gerichtlichem Mahnverfahren. Geiz ist dann ganz plötzlich gar nicht mehr geil.

Die größte Mitverantwortung an der Überschuldungssituation haben aber die Banken. Es werden den Verbrauchern auf ihren Girokonten Überziehungskredite gewährt, die i.d.R. unrealistisch hoch sind, vor allem bezüglich der Verbraucher mit prekärer Einkommenssituation. Durch die laxe Praxis mit der “problemlosen” Überziehung werden vor allem Verbraucher aus prekären Verhältnissen dazu verleitet, drastisch über ihre Verhältnisse zu leben. Das Konto ist schon am Limit, und immer noch wird ein neuer Ratenkredit aufgenommen, denn es muss ja das neue Daddel-Wisch-Eierfon 6 her, und der Urlaub auf Malle wird ebenfalls mit dem “Easy-Itzi-Bitzi-Travel-Kredit” fremdfinanziert.

Wenn dann nur noch die Waschmaschine kaputt geht oder das Auto einen Getriebeschaden bekommt, fängt das Heulen und Wehklagen an. Und dann hat leider der Arbeitgeber einen betriebsbedingten Auftrags-Engpass und kündigt das Arbeitsverhältnis. Und schwupps, steckt der Betroffene in der ausweglosen Schuldenfalle.

Die vorher ach so freigiebigen Banken werden jetzt ohne jeden smarten Übergang plötzlich rabiat. Die Software der Banken registriert anhand des verminderten Monatseinkommens einen neuen “Problembären”, der Dispo-Kredit wird übergangslos gekündigt und zur sofortigen Zahlung fällig gestellt. Wie der Problembär das dann von einem Moment auf den anderen stemmen soll, danach wird vorsichtshalber nicht gefragt.

Jetzt beginnt dann prompt auch die große Stunde der Inkasso-Profiteure zu schlagen, damit auch die sich noch ihr fettes Stück vom Kuchen sichern. Sie überdecken die Betroffenen mit einem Hagel aus immer neuen Inkassomahnungen, es werden nicht selten dabei auch völlig überzogene Kosten in Rechnung gestellt. Überzogene Inkassogebühren jenseits der Vorgaben aus RDG und RVG, “Kontoführungsgebühren”, “Umsatzsteuer”, obwohl der Gläubiger berechtigt zum Vorsteuerabzug ist, “Ermittlungsgebühren”, obwohl der Schuldner nicht unbekannt verzogen ist und es da folglich gar nichts zu ermitteln gibt. Solche miesen Praktiken sind leider weit verbreitet, auch bei den sogenannten “seriösen” Büros. Damit werden die ursprünglichen Hauptforderungen noch weiter aufgeladen. Die weitgehend rechtsunkundigen prekären Schuldner versuchen, so lange es irgend geht, den Forderungen nachzukommen. Bis sie den Überblick verlieren und wirklich nichts mehr geht. Inkassobüros tragen meiner Ansicht nach nichts, aber auch gar nichts dazu bei, das Überschuldungsproblem zu entschärfen. Im Gegenteil gießen auch sie noch weiteres Öl ins Feuer und beschleunigen noch den Abstieg der Betroffenen in die Schuldenspirale. Bis dass ein vollends überschuldeter Probembär auch beim 27. Inkassobrief nichts mehr zahlen kann und nichts mehr zahlen wird. Darauf hat ein seröses Inkassobüro dann natürlich eine geniale Antwort: richtig – den 28. Drohbrief, inklusive Angebot zur Unterzeichnung der “Ratenzahlungsvereinbarung”, die der Problembär dann auch problemlos unterzeichnet, obwohl er die Raten eh nicht stemmen kann. Bezahlen wird diesen Affenzirkus selbstverständlich irgendwann nur noch der Gläubiger selbst – aber das muss man dem ja nicht gleich unter die Nase binden.

Das Überschuldungsproblem hat also mehrere Facetten. Die Banken könnten sich Gedanken darüber machen, ob es nicht sinnvoll wäre, schrittweise zumindest bei den Neuverträgen die Überziehungslimits strenger zu setzen. Die Konsumwirtschaft könnte überlegen, ob die aggressive Werbung (“Hol Dir das neue XYZ…”) wirklich in dieser Form sein muss, und ob nicht die laxe Vergabe von Ratenkrediten auf den Prüfstand gehört. Inkassobüros könnten sich so langsam einmal mit den veränderten gesetzlichen Rahmenbedingungen laut RDG bezüglich der Informationspflichten beim Forderungseinzug vertraut machen.

Sie alle könnten sich Gedanken machen. Aber höchstwahrscheinlich – dafür spricht jedenfalls alle bundesdeutsche jahrzehntelange Lebenserfahrung – werden sie das wohl nicht tun.

Dann aber sollen sie alle sich auch nicht über die steigende Überschuldung beklagen. Sie sollen einfach nur die Heulerei bleiben lassen. Die Probleme sind hausgemacht, und sie wären vermeidbar.

Article source: http://www.antispam-ev.de/news/index.php?/archives/317-UEberschuldung-in-Deutschland-waechst.html

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2014
10.31

Vermutlich bin ich einer von sehr wenigen, die diesen Brauch als etwas zwiespältig ansehen. Vermutlich mache ich mich mit meinem Beitrag hier bei einigen unbeliebt. Aber vielleicht denkt der Eine oder Andere auch mal darüber nach.

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2014
04.28

Sie sind nervig und gesundheitsschädlich: Die Lebensmittelmotten! Manchmal gelangen sie durch offene Fenster in die Wohnung, meistens kauft man sich diese aber unbemerkt im Supermarkt durch befallene Lebensmittel ein. Sie sind also keineswegs ein Zeichen mangelnder Sauberkeit, jeder kann Opfer der Lebensmittelmotten werden. Wird ein Befall nicht bekämpft, drohen gesundheitliche Schäden und eine massive Ausweitung des Befalls. Ich möchte Ihnen aufzeigen wie Sie Lebensmittelmotten mit einfachen Mitteln kostengünstig selbst bekämpfen können.

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2014
04.02

Die Bundesregierung hat Anfang März 2014 beschlossen, ab Mitte 2014 das sog. DeTelefon einzuführen. Analog zur bekannten DeMail kann man zukünftig mit dem DeTelefon verschlüsselt, geschützt und nachweisbar per Telefon kommunizieren. Ab Anfang 2015 werden Gewerbetreibende dazu verpflichtet, das DeTelefon zu benutzen.

Erste Informationen zum neuen DeTelefon finden sich auf der Internetseite http://www.detelefon.de, wo man das Telefon in Kürze auch bestellen kann.

Der Antispam e.V. begrüßt die Initiative der Bundesregierung zur Stärkung der Verbraucherrechte. Das DeTelefon bietet die Möglichkeit, den Gesprächspartner am anderen Ende zweifelsfrei zu identifizieren, wozu die Möglichkeiten des neuen Personalausweises genutzt werden sollen. Da Gewerbetreibende ab kommendem Jahr das DeTelefon ausnahmslos nutzen müssen, wird durch die neue Verordnung mittelfristig der Sumpf der Telefonabzocke effektiv trocken gelegt. Zukünftig werden sich Anrufer nicht mehr hinter Scheinfirmen und Tarnnamen verstecken können und so in aller Ruhe unschuldige Opfer abzocken. Angerufene, die selber ein DeTelefon nutzen, können schnell und eindeutig feststellen, wer anruft. Somit sind auch der Strafverfolgung wirklich effektive Möglichkeiten gegeben.

Derzeit stehen zwar wegen des relativ jungen Vorstoßes der Bundesregierung nur wenige Details fest, der Antispam e.V. ist allerdings sehr zuversichtlich, dass diese Initiative Signalwirkung auch für andere Bereiche des Verbraucherschutzes haben wird.

Wenn sich neue Details zum DeTelefon ergeben, werden wir hier berichten.

[Nachtrag:] Bei dieser Aktion handelt es sich um den Antispam-Aprilscherz 2014. Die Bundesregierung hat nichts derartiges beschlossen (auch wenn die Idee sicherlich ganz nett ist). Die verlinkte Webseite wurde vom Antispam e.V. erstellt, um hier auf eine (vermeintlich) externe Quelle verweisen zu können. Wir hoffen, Ihr hattet Spaß an der Idee!

Article source: http://www.antispam-ev.de/news/index.php?/archives/315-Aprilscherz-Antispam-e.V.-begruesst-die-Einfuehrung-des-DeTelefons.html

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2014
04.01

Die Bundesregierung hat Anfang März 2014 beschlossen, ab Mitte 2014 das sog. DeTelefon einzuführen. Analog zur bekannten DeMail kann man zukünftig mit dem DeTelefon verschlüsselt, geschützt und nachweisbar per Telefon kommunizieren. Ab Anfang 2015 werden Gewerbetreibende dazu verpflichtet, das DeTelefon zu benutzen.

Erste Informationen zum neuen DeTelefon finden sich auf der Internetseite http://www.detelefon.de, wo man das Telefon in Kürze auch bestellen kann.

Der Antispam e.V. begrüßt die Initiative der Bundesregierung zur Stärkung der Verbraucherrechte. Das DeTelefon bietet die Möglichkeit, den Gesprächspartner am anderen Ende zweifelsfrei zu identifizieren, wozu die Möglichkeiten des neuen Personalausweises genutzt werden sollen. Da Gewerbetreibende ab kommendem Jahr das DeTelefon ausnahmslos nutzen müssen, wird durch die neue Verordnung mittelfristig der Sumpf der Telefonabzocke effektiv trocken gelegt. Zukünftig werden sich Anrufer nicht mehr hinter Scheinfirmen und Tarnnamen verstecken können und so in aller Ruhe unschuldige Opfer abzocken. Angerufene, die selber ein DeTelefon nutzen, können schnell und eindeutig feststellen, wer anruft. Somit sind auch der Strafverfolgung wirklich effektive Möglichkeiten gegeben.

Derzeit stehen zwar wegen des relativ jungen Vorstoßes der Bundesregierung nur wenige Details fest, der Antispam e.V. ist allerdings sehr zuversichtlich, dass diese Initiative Signalwirkung auch für andere Bereiche des Verbraucherschutzes haben wird.

Wenn sich neue Details zum DeTelefon ergeben, werden wir hier berichten.

Article source: http://www.antispam-ev.de/news/index.php?/archives/315-Antispam-e.V.-begruesst-die-Einfuehrung-des-DeTelefons.html

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